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Letzte Änderung:
20.09.2018

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AWP informiert: Sammeltermine für Problemabfall im 2. Halbjahr

Ein Prozent der Haushaltsabfälle sind „Problemabfälle“. Eine verschwindend geringe Menge - könnte man meinen. „Doch gerade diese Abfälle sind es, die bei der Restabfallentsorgung in der Müllverwertungsanlage Ingolstadt und bei der Abwasseraufbereitung in der örtlichen Kläranlage gefährlich werden können“, so Abfallberater Godehard Reichhold vom Abfallwirtschaftsbetrieb Pfaffenhofen (AWP). Es sei daher besonders wichtig, derartige Abfälle aus dem Hausmüll herauszufiltern und gesondert zu entsorgen.

Gefährliche Abfälle können zu den festgesetzten Terminen (siehe Tabelle) über die halbjährliche Problemabfallsammlung entsorgt werden. Sie sind in geschlossenen Behältern anzuliefern. Unterschiedliche Stoffe dürfen auf keinen Fall vermischt werden.

In haushaltsüblicher Menge können zur Problemabfallsammelstelle Stoffe wie Gifte, Chemikalien, Lösungs- und Pflanzenschutzmittel, Holzschutz- und Abbeizmittel, nicht vollständig entleerte Spraydosen sowie flüssige Farb-, Lack- und Kleberreste und auch Handfeuerlöscher (gefüllt und mit intakter Sicherung) gebracht werden.

Godehard Reichhold: „Altöl unterliegt nach der Altölverordnung der Rücknahmepflicht des Handels, daher ist es auch dort wieder abzugeben. Bitte beachten Sie, dass für eine Rückgabe der Kassenzettel notwendig ist.“ Zurzeit können an der Problemabfallsammelstelle max. fünf Liter Altöl abgegeben werden.

Batterien sollten ebenfalls beim Handel bzw. an den Verkaufsstellen zurückgegeben werden. Nach der Batterieverordnung sind diese verpflichtet, die von ihnen vertriebenen Batterien vom Verbraucher unentgeltlich zurückzunehmen. Trockenbatterien, Akkus und Starterbatterien werden aber auch weiterhin an den Wertstoffhöfen angenommen.

Alljährlich sorgen immer wieder die gleichen Abfälle für Schwierigkeiten an der Problemabfallsammelstelle, da sie nicht angenommen werden können und über die Restabfalltonne entsorgt werden müssen. Häufigste Beispiele hierfür sind Dispersionsfarben (normale Wandfarben) sowie eingetrocknete Farb-, Lack- und Kleberreste. „Dispersionsfarben (normale Wandfarben) bitte eintrocknen lassen und über die Restabfalltonne entsorgen. Restentleerte Farbeimer können über den gelben Sack der Verwertung zugeführt werden“, so der Abfallberater.

Leere Kunststoffbehälter von Mineralölen, Pflanzenschutzmitteln und sonstigen Chemikalien sollten nach Möglichkeit über den Handel zurückgegeben werden. Ist dies nicht möglich, so gehören sie ebenfalls zum Restabfall. Vollständig entleerte Blechbehälter können über die Dosencontainer in den Wertstoffhöfen entsorgt werden. Medikamente gehören in die Restabfalltonne.

Reichhold: „Wer den Sammeltermin in seiner Gemeinde verpasst, kann seine Problemabfälle auch bei Sammlungen in anderen Landkreisgemeinden abgeben.“ Privathaushalte haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihre Problemabfälle bei privaten Entsorgungsunternehmen abzugeben.

Am besten sollte man aber auf Problemstoffe im Haushalt, Garten und Hobby ganz verzichten. Häufig stehen umweltverträgliche Alternativen zur Verfügung.

„Sofern Sie dennoch Problemabfälle zu entsorgen haben, nochmals die dringende Bitte: Vorhandene Problemabfälle unbedingt gesondert sammeln und die angebotenen Entsorgungswege nutzen, um den Schaden für Mensch und Umwelt möglichst gering zu halten“, so Godehard Reichhold.

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Abfallwirtschaftsbetriebes unter Tel. 08441 7879-50 gerne zur Verfügung.

Ausführliche Informationen sind dem Merkblatt zur Problemabfallsammlung zu entnehmen.

 

Problemabfallsammeltermine für das 2.Halbjahr 2018:

 

Abfallsammeltermine

 

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